Reise zum Horizont, Dokumentarfilm von Thomas Latzel      
     
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Dörte sucht nun das Neue, die Verschiebung ihrer bisherigen Grenzen. Jetzt, wo sie sich frei fühlt von Verpflichtungen. Sie will sich noch einmal einer ganz großen Herausforderung stellen, mit allen Konsequenzen.



Dörte hat es eigentlich geschafft. Sie kann mit ihrem Leben zufrieden sein. Die Kinder sind längst erwachsen, haben ihre gesicherte Existenz und selbst schon wieder Familie. Dörte darf ein schönes Haus ihr eigen nennen und eine gute Rente ist ihr sicher. Sie ist gern unter Menschen, pflegt viele Freundschaften und ihre familiären Beziehungen.
Jetzt könnte Dörte eigentlich einen ruhigen Lebensabend verbringen. Aber Dörte will es noch einmal wissen. Die Grenzen in ihrem Leben waren bislang eng gesetzt. Stets der Familie verpflichtet, hatte Dörte zwar eine gesicherte Existenz, aber auch beschränkte Entfaltungsmöglichkeiten. Dörte sucht nun das Neue, die Verschiebung ihrer bisherigen Grenzen. Jetzt, wo sie sich frei fühlt von Verpflichtungen.
Vor über dreißig Jahren hatte Dörte einmal im Urlaub einen Drachenflieger beim Start beobachtet: "Es war für mich ein unvergessliches, tief ergreifendes Erlebnis, wie er beim Start über die Rampe lief, einfach ins Leere hinaus, und dann getragen wurde von der Luft". Fliegen ist für Dörte eine Frage des Vertrauens. Sie wagt es.
Doch der Weg zur selbständigen Pilotin ist für Dörte mit vielen kantigen Steinen gepflastert und konfrontiert sie mit Seiten ihrer Persönlichkeit, die sie längst überwunden glaubte ...