Reise zum Horizont, Dokumentarfilm von Thomas Latzel     
     
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Reaktionen der Medien zum Film:

 

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"Auch für die Ohren ist der Film ein Erlebnis. Von ehrfürchtiger Stille bis zu betäubendem Lärm in brasilianischen Straßen, von hämmernder Musik bis zu seidigen Cello-Tönen sind die akustischen Elemente gekonnt dazu komponiert. Diesem privat, ohne Fördergelder finanzierten Film ist von Herzen Erfolg zu wünschen, zumal er eine wenig bekannte Sportart zeigt und vor allem sehr nahe gehende menschliche Entwicklungen behutsam begleitet." (Südkurier)

"Regisseur Thomas Latzel, der mit "Reise zum Horizont" seinen ersten großen Dokumentarfilm drehte, ist ganz nah dran an seinen beiden Hauptdarstellerinnen, zeigt immer wieder ihre ganz persönlichen Stimmungen in Großaufnahmen, lässt sie sprechen - oder auch schweigen, zeigt ihre Wut und ihre Freude und bringt die Zuschauer ganz nahe heran an Dörte und Ewa.
Mit dieser ganz besonderen Nähe findet der Film seinen eigenen Rhythmus mit viel Ruhe und Zeit, um den beiden Frauen wirklich zu begegnen. Auch in ganz extremen Situationen" (Rhein-Zeitung)

"So wird der Film mit seinen schönen Bildern zur Parabel, wie man vom Fliegen für das Leben lernen kann. "Ich weiß jetzt, dass eine Niederlage ein Gewinn sein kann", sagte Ewa Wisnierska, die mit dem Regisseur nach Freiburg gekommen war. Begeisterter Applaus des Publikums für diese Erkenntnis." (Badische Zeitung)

"Ein Film über den faszinierenden Sport des Gleitschirmfliegens, der nicht nur die Piloten interessiert, sondern all jene berührt, die ein Herz haben für die bunten Tupfer am Himmel haben, auch wenn sie selbst nie in die Luft gehen würden" (Süddeutsche Zeitung)